Im heutigen Beitrag möchte ich dir einige meiner Geschätsideen bzw. Anwendungen von Augmented/Virtual Reality (AR/VR), für die kommenden 10+ Jahre, vorstellen.

[Keine Zeit, um lange zu lesen, zeige mir direkt alle Ideen...]

Wenn du dich für Technik begeisterst – und offensichtlich tust du das, da du diesen Beitrag liest – hast du im Internet vielleicht Trend-Vorhersagen für die kommenden Jahre gelesen. Es gibt viele unterschiedliche Vorhersagen, zu jedem Geschäftsfeld gibt es gesonderte, themenspezifische Trends, die möglicherweise schon jetzt groß am Kommen sind. Ich persönlich, interessiere mich für Tech, Web-Development, Mobile, Gamedev, Internet-Of-Things (IoT), Virtual- bzw. Augmented Reality und in gewisser Weise auch für Datensammlung. Ausgehend davon verfolge ich natürlich mögliche Trends in diesen Bereichen und wenn ich, die von mir gelesenen Beiträge reflektieren müsste, so würde ich sagen, dass wir uns definitiv in Richtung einer virtuellen Zukunft hin bewegen! The Matrix has you, Neo.

In den letzten Jahren haben sich Computer-Prozessoren unglaublich rasant weiter entwickelt und so ziehmlich jede Industrie, mit Hilfe intelligenter Hard- und Software, verändert. Dieser Trend wird in den nächsten Jahren weiterhin anhalten und sogar noch weiter beschleunigen.

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Ungeachtet jüngster Skandale, ist die Automobilindustrie natürlich das Vorzeigebeispiel, wo Fließbandarbeiten schon heute zum größten Teil voll automatisiert von Robotern ausgeführt werden. Sie können messen, stanzen, biegen, transportieren, schweißen und sogar Qualitätskontrollen erledigen und zwar weitaus präziser als es ein Mensch je tun könnte. Maschinen bauen Maschinen – noch vor wenigen Jahren war das ganz anders! Das Produkt – das heutige Automobil – ist so komplex und vernetzt geworden, dass der Automechaniker eine Anleitung zum Diagnostizieren und Reparieren des Fahrzeuges benötigt. Dicke Kabelstränge ziehen sich quer durch das Fahrzeug, und wo früher mechanische Teile verbaut waren, wächst heute ein Kabelsalat, der mit Platinen, Sensoren, Steuer- und Messgeräten verwebt ist. Das Automobil nimmt sekündlich mehr Echtzeitmessungen vor als das menschliche Hirn überhaupt an Informationen in dieser Zeit verarbeiten könnte. Heute können Autos bereits unsere Fahrprofile ermitteln und sich unseren Präferenzen und unserem Fahrstil anpassen. Sie melden uns, wenn ihnen etwas fehlt. Bei Gefahrensituationen weichen oder bremsen sie automatisch aus. Bei Glatteis oder Aquaplaning greifen Hilfsassistenten in das Lenkrad und die Radsteuerung ein. Sie parken praktisch von allein. Und schon bald fahren sie komplett autonom! Wir werden noch nicht einmal ein Lenkrad haben, an dem wir uns festklammern können. Damit gehören meschliche Fehlentscheidungen und Unfälle (hoffentlich) endgültig der Vergangenheit an.

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Ich würde sogar noch weiter gehen und prognosieren, dass in 30 Jahren, niemand mehr ein Fahrzeug direkt kauft oder besitzt. Man mietet sich einfach eines immer dann, wenn man es benötigt und zwar für die Dauer für die man es braucht. Das fahrerlose Fahrzeug kommt an, man springt hinein und steigt am gewünschten Ziel einfach wieder aus. Diese Dienstleistung wird sekundengenau abgerechnet und mittels Smartwatch oder Smartphone abgegolten, ohne dass wir etwas davon mitbekommen. Bargeld gibt es zu diesem Zeitpunkt ohnehin nicht mehr, ebenso wenig wie den Chauffer. Als Zahlungsberechtigung gilt unsere Anwesentheit und der Gesichtsscan, welchen das Auto von uns während der Fahrt macht. Danach fährt das Fahrzeug allein weiter, zu seinem nächsten Auftraggeber oder zu einem Parkhaus, wo es das Parkticket dann auch gleich selbst bezahlt. Zum letzteren gibt es übrigens ein deutsches Startup, dass mit Bitcoins für Internet-Of-Things Anwendungen experimentiert. So werden Fahrzeuge Parkhäußer, Mauts und andere Gebühren künftig intelligent und eigentständig mittels Cryptowährung bezahlen, ganz ohne meschliches Zutun.

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Intelligente Soft- und Hardware hat auch in viel kleinen Tätigkeitsfeldern Einzug gehalten, wie dem Bäcker, Architekt-Büro, Schwimmbad oder dem aufstrebenden Modedesigner von nebenan. Selbst in deinem zu Hause ist sie längst angekommen - denke nur an Smartphones mit Gesichtserkennung, 3D Drucker und Amazon's Echo, das dein ganzes Haus intelligent und selbständig steuern kann! Künstliche Intelligenz wird immer intelligenter und immer günstiger in der Herstellung und damit auch in der Anschaffung.

Und auch wenn (noch) nicht jeder Bereich unserer Gesellschaft von der Modernisierung betroffen ist, so ist sie doch all gegenwärtig. Wenn du nach 1980 geboren bist, dann frage deine Eltern. Im Gegensatz zu dir, einem 'Digital Native', spühren sie die Nachwirkungen des Quantensprungs sehr deutlich! Genau dieses Gefühl macht Menschen Angst. Sie haben Angst vor Veränderungen und davor durch Intelligente Maschinen dominiert, oder am Ende gar unterdrückt, zu werden. Tatsächlich, kann dieser Vorgang nicht landesunabhängig betrachtet oder pauschalisiert werden, denn es gibt fortschrittliche und rückständige Länder gleichermaßen. Deutschland, zum Beispiel, ist ein Mittläufer, wenn auch nur ein sehr langsamer! Hier werden die Dinge ersteinmal von allen Seiten beschnuppert, abgeschmeckt und auf Konsistenz überprüft, befor man sich vielleicht darauf einlässt. Die Vereinigten Staaten sind da anders und zählen, meiner Meinung nach, zu den am meisten adoptierten Ländern und im übrigen auch zu denen, die diese Revolution maßgeblich vorantreiben, während Länder wie Afrika ganz andere Probleme zu bewältigen haben, als die Digitale Revolution.

Kurz um, was ich eigentlich damit sagen möchte ist, dass unsere schöne, neue Welt bereits vor der Tür steht und ankloppft. Sie bringt aufregende Möglichkeiten und auch einige Probleme mit sich. Aufhalten kann man diesen Vorgang ohnehin nicht mehr! Also entweder zieht mit oder man wird gnadenlos überholt und ausgegrenzt. Menschen die adoptieren, sollten sich auch weiterhin beeilen. Deutschland(!), sollte sich beeilen! Aufgeschlossene Menschen und Staaten haben, aus meiner Ansicht, nichts zu befürchten, denn sie werden die kommenden Veränderungen auf jedenfall meistern. Menschen die sich Sorgen machen, sollten sich einen Ruck geben und zwar zackig. Sie müssen ihre Ängste vor dem Unbekannten schleunigst ablegen und sich tatkräftig einmischen, um die Zukuft aktiv mitzugestalten. Ausbildungsstätten sollten ihren Unterrichtsstoff, der im übrigen seit Jahrzehnten veraltet ist und schon lange auf dem heutigen Arbeitsmarkt keinerlei Perspektiven mehr bietet, mit Hinblick auf die nächsten 10 Jahre überarbeiten, denn der Arbeitsmarkt wird sich in den kommenden 10 bis 20 Jahren radikal verändern. Und das ist ein Fakt. Unser Staat sollte viel mehr Interesse daran zeigen, jungen Menschen qualitativ hochwertige und international konkurenzfähige Fähigkeiten beizubringen. Wir haben viel zu wenige Spezialisten, Innovatoren und Startups. Deutschland braucht Skills! Es ist doch so, Jobs die es heute gibt, wird es demnächst vielleicht gar nicht mehr geben oder zumindest nicht in ihrer heutigen Form. Junge Menschen müssen sich deshalb ernsthafte Gedanken darüber machen, worin sie sich demnächst ausbilden lassen, um künftig mitreden und ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können und ohne staatliche Unterstützung wird das zu einem Akt der Unmöglichkeit. Im Umkehrschluss, hat unser Staat, ohne gut ausgebildete Bevölkerung, auf dem globalen Markt spätestens morgen verloren. Ich bezweifle stark, dass Fleischer, Bäcker, Automechaniker, Bankkaufläute, Einzelhandelskaufläute oder Menschen ohne jegliche Ausbildung in Zukunft überhaupt eine Chancen auf dem Arbeitsmakrt haben werden. Sie werden einfach hinausgedrängt werden, ganz weit weg an den Rand der Gesellschaft.

Wenn du dich angesprochen fühlst, weil du vielleicht einen der o.g. Berufe selbst ausübst oder dein Kind (künftig) darin ausbilden lässt, so begründe ich kurz warum ich diese (unvollständige) Auswahl aufgeführt habe. – Was haben wir in den letzten Jahren erlebt? Die Robotik hat unsere Produktionslinien erobert und effizient gemacht. Unser Streben nach Effizienz hat zur immer besseren Technik und damit auch zur Datensammlung und Auswertung im großen Stil geführt. Mit eBay, Amazon, Alibaba & Co. hat sich unser Konsumverhalten geändert. Vorreiter wie PayPal haben den Banken demonstriert wie man Geldgeschäfte bequem abwickelt, was unseren Konsum und die Wirtschaft ankurbelt. Die Menschheit hatte es satt hart zu arbeiten und dank der gewonnen Erkenntnisse sowie dem technischen Fortschritt, haben wir die Schufterei auf jemanden mit unerschöpflichen Kraftreserven verlagert – die Maschinen. Und nun, da wir mehr Zeit haben über uns selbst als Zivilisation und über unsere Erde nachzudenken, merken wir, wie verschwenderisch und selbstsüchtig wir mit unseren Ressourcen umgehen. Resultierend daraus versuchen wir jetzt bewusster, nachhaltiger und 'grüner' zu leben. Grün bedeutet erneuerbar. Grün bedeutet weniger ist mehr. Es bedeutet, aus dem Minimum das Maximum herauszuholen. Wir sammeln und teilen und vernetzen Informationen. Wir optimieren Prozesse.

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Unsere Lebensmittel werden für uns, schon sehr bald, synthetisch und biotechnisch manipuliert von Maschinen hergestellt. Zu unseren Autos habe ich bereits etwas gesagt. Zusätzlich müssen sie überhaupt nicht mehr oder nur noch minimal gewartet werden, da sie keinen Verbrennungmotor, kein Öl oder andere Flüssigkeiten haben, sondern mit freier Energie betrieben werden. Um die wenigen verbleibenden Instandsetzungen kümmern sich entsprechende Dienstleister (ähnlich wie die heutigen Bus- und Taxiunternehmen), die die Fahrzeuge für den öffentlichen Gebrauch zur Verfügung stellen. Automechaniker werden dann eher Computerspezialisten als technische Fachleute sein, denn fehlerhafte Module werden einfach getauscht statt repariert.

bitcoins

Banken und der Einzelhandel sind, wie ich glaube, die nächsten Geschäftsfelder die eine Disruption erleben werden und Kryptowährungen werden dabei eine entscheidende Rolle spielen!

Auf kurz oder lang wird der Einzelhandel, so wie wir ihn kennen, komplett aussterben. Alles was wir brauchen, wird, ohne explizite Aufforderung, automatisch zu uns ins Haus geliefert, sei es das Essen oder andere Konsumgüter wie Kleidung oder Gadgets. Im Übrigen gibt es schon heute 3D Drucker die viele Arten von organischen und chemischen Verbindungen manifestieren können, sei es Essen, Kleidung, oder sogar menschliche Organe. Zugeschnitten auf unsere Anforderungen.

Sollten sich meine Annahmen, die auch von anderen Quellen so oder so ähnlich vorausgesagt werden, bewahrheiten, dann erwartet viele Menschen die Arbeitslosigkeit (unter anderem eben auch jene Berufsgruppen, die ich weiter oben aufgeführt habe). Demnach würde es wenig Sinn machen, sich in diesen Berufen ausbilden zu lassen.

Wie du siehst ist das ganze Thema 'Zukuft' sowohl interessant als auch sehr kontrovers und spekulativ. Sicherlich hast du beim Lesen den einen oder anderen Punkt zustimmend abgenickt, während du bei einem anderen mit deinen Augenbrauen skeptisch gezuckt hast. Zwar könnte ich an dieser Stelle noch ewig weiterschreiben und diesen kurzen Exkurs weiter ausweiten, vertiefen und versuchen mit Referenzen aus dem Internet zu belegen, aber das ist nicht wirklich das Ziel dieses Beitrages. Ich schreibe das alles nicht, um zu beweisen, dass ich mit meinen Mutmaßungen richtig liege, sondern, um deine Phantasie anregen und dir zeigen zu welchen Erkenntnissen ich persönlich durch meine Recherchen gekommen bin. Was denkst du darüber? Wie kann man das Ganze weiterspinnen, um sich schließlich eine Strategie zurechtzulegen und sie irgendwann zu monitisieren? Hier meine Gedanken dazu...

hyper-reality

Ausgehend von den o.g. Ereignissen und Prognosen werde ich nachfolgend über einen speziellen Entwicklungsstrang mutmaßen, der wie ich glaube, bald in einer sehr wichtigen Schlüsselrolle gipfelt. Es geht natürlich um Augmented- bzw. Virtual Reality (oder auch Hyper Reality, das beides vereint und ein mögliches Konzept der Zukunft darstellt).

Während bei es bei Augmented Reality (nur) darum geht Hologramme und Projektionen in der echten Welt zu erzeugen, um mit ihnen interagieren zu können, möchte die Virtual Reality eine unechte Dimension (eine Matrix) erschaffen und dem Hirn vorgauckeln, dass dies die echte Welt sei. Ein Mensch der die Augmented Reality erlebt, weiß genau, wo er sich befindet und was von dem, das er sieht, echt ist und was nicht. Ein Mensch der die Virtual Reality erlebt, kann schon nach wenigen Minuten keinen Unterschied mehr feststellen - er glaubt an alles was er sieht. Virtual Reality verzerrt die echte Realität und trickst unsere Sinne geschickt aus, ganz wie im Film 'The Matrix'.

Im Gegensatz zu Virtual Reality, ist die Augmented Reality kein neues Konzept. Ich kann mich noch vage daran erinnern, wie ich etwa 2006, in einem Video gesehen habe, dass man 3D Figuren, mit Hilfe eines QR-Codes auf ein Stück Papier, projizieren konnte. Dafür brauchte man nur einen visuellen Code oder ein Bild auf ein Blatt Papier auszudrucken. Dieses Bild wurde dann als Trigger und als Coordinaten-System genutzt, um ein 3D Model an Ort und Stelle zu erzeugen. Schaute man durch eine Webcam auf das Papier, so sah man das 3D Objekt seiner Wahl und konnte drumherum laufen oder das Papier und damit das Model im Raum bewegen. Aber damals war die Technik noch nicht wirklich einfach umzusetzen und es war eher umständlich im Gebrauch. Wer druckt sich schon ein Stappel voller QR-Code-Karten aus, nur um zu sehen, welche 3D Objekte sich dahinter verbergen? Für ein spontanes Tabletop-Game wäre das ein No-Go! Eine Zeit lang passierte nicht viel, bis Google dann mit Google Glass um die Ecke kam. Auch wenn Google damit nicht sehr erfolgreich war, so sahen andere Firmen das Potenzial auf das Google anspielte und so wurden alte Konzepte und Prototypen wieder ausgegraben und die Tüftelei nahm wieder Fahrt auf. (Ein vielversprechender Konkurent von Goolge Glass ist übrigens Magic Leap One.) Besonders die Gaming Industrie war von den Möglichkeiten angetan. Pokemon Go hat vorgemacht, wie Gaming bald aussehen könnte und Playstation's PSVR, Oculus Rift und HTC Vive haben nachgezogen und ihre Visionen vorgestellt. 2017 dann, hat Apple das ARKit veröffentlicht und Goole konterte mit ARCore. Seit dem ist auch Mobile fast alles möglich! Und ich finde, dass eben besonders die Mobile Lösungen zukuftssicher(er) sind. Innerhalb kürzester Zeit nach dem Beta-Release waren im Internet Demos aufgetaucht, die schon eher nach einem Trend rochen.


Ein kurzer Google-Search zeigt, dass Software-Entwickler aus allen Branchen und allen Ländern die Arbeit mit AR/VR erlernen. Wir haben aufregende Demos und Prototypen entwickelt und die nächsten Jahre werden die Früchte heutiger Arbeit zu Tage fördern. Und man stelle sich vor, was alles auf einmal möglich ist! – Virtuelle Bildschirme und Räume für unsere Bürohengste, wo sie sich mental (aber hyper-real) austoben und miteinander arbeiten können, obwohl tausende Killometer sie physisch von einander trennen. Das Marketing erlebt eine ganz neue Bedeutung und Umsetzung (siehe oberes Video). Jeder Mensch kann die Welt auf seine eigene Art sehen. Werbung und Product-Placement werden auf die Bedüfnisse und Interessen eines jeden Individuums perfekt zugeschnitten. Heads-Up-Displays, Pop-Up's und Overlays an Informationen wohin man auch hinschaut. Darüberhinaus sind ganze Parallelwelten denkbar, in denen wir sogar physikalische Gesetze manipulieren können. So oder so, an einem Punkt werden diese beiden Konzepte verschmelzen und dann sprechen wir von der Hyper Reality. Wir werden Information generieren, konsumieren, sehen, atmen – wir werden Information sein! Bis es soweit ist, werden sicherlich noch ein paar Jahrzehnte vergehen, aber ich bin mir ziehmlich sicher, dass sich derzeit ein enormer Hype in diesem Bereich formiert!

Wenn du also schon immer auf deine Chance gewartet hast, etwas unglaubliches zu kreieren, dann glaube ich, solltest du jetzt damit beginnen. Passend dazu, habe ich für dich einige Geschäftsideen aus meinem Sparkfile zusammengetragen, die dich inspirieren sollen und dir vielleicht einen Anhaltspunkt geben, worauf du in Zukunft setzen solltest, um erfolgreich zu sein.

Business-Ideen aus meinem Sparkfile.txt

Was ist ein Sparkfile?
Im Grunde ist es eine einfache Textdatei (Sparkfile.txt) in der ich meine Gedanken und Ideen für Spiele, Business-Projekte und ähnliches niederschreibe. Ich schreibe dort einfach alles hinein was mir so in den Sinn kommt, wenn ich fühle, dass es wichtig sein könnte und ich mich daran nochmals erinnern möchte. Das kann im Prinzip alles sein, zum Beispiel ein Geistesblitz zu einer Spielmechanik oder eine Idee zu einem Produkt, dass ich gern haben wollte, es dieses aber so noch nicht gibt. Oder es ist ein simpler Link zu einem YouTube-Video, mit einem Talk zu einem spezifischen Thema, das mich beschäftigt. Ein Sparkfile ist ein Schmierzettel! Es sind viele Gedanken an einem Ort.

Idee No.1 - AR Websites

Aus der Sicht eines Otto-Normal-Verbrauchers, ist das Web von heute umfangreich geworden. Es reicht nicht mehr, wenn man sich nur mit HTML und CSS auskennt. Content Management Systeme erlauben dir deinen Inhalt in Datenbanken zu speichern, aber wenn du das alles selbst verwalten möchtest, benötigst du schon mehr Kenntnisse über JavaScript, MySQL, PHP und über das Framework, in dem das System programmiert worden ist. Außerdem musst du dich mit Servern vertraut machen. Und das alles nur um dein System aufzusetzen, ein Template zu erstellen und die Website dann zu pflegen. Kannst du es nicht, dann musst du viel Geld für ein Service ausgeben, dass diese Arbeit für dich übernimmt, aber dich meist zugleich auch einschränkt. Wenn du das alles nicht mitmachen möchtest, dann musst du auf Nischenprodukte (wie Flat-File-Systeme, Static-Site-Generatoren u.ä. zugreifen, was wiederum weitere Kenntnisse voraussetzt). Wenn du dich schließlich durch all das durchgekämpft hast, bist du mit dem finalen Ergebnis nicht wirklich zufrieden. Es kostete dich viel Arbeit aber deine Webseite unterscheidet sich kaum von anderen.

Wie wäre es mit ein wenig mehr Innovation? Zum Beispiel eine Webseite im Augmented Reality Stil. Stelle dir vor, ein User zückt sein Smartphone, und beginnt um sich herum Inhalte zu platzieren, Bilder, Texte und Buttons. Dann drückt er auf "Publizieren" und seine Webseite geht online! Es wird automatisch eine "normale" 2D-Version generiert, für alle die kein AR-fähiges Endgerät besitzen. Jeder andere Nutzer, dessen Gerät AR unterstützt, sieht seine Webseite in voller Pracht. Er kann sich physisch durch die virtuelle Welt, durch den Inhalt, bewegen und damit physisch interagieren. Er kann Bilder packen und bei Seite schieben, Texte anstubsen und zusehen wie sie sich aufklappen und mehr Informationen preisgeben, Buttons durch Bewegung drücken und durch das Lösen von Puzzles verborgene Bereiche der Webseite öffnen. Er geht förmlich auf Entdeckungsreise. Er erkundet Inhalte und lernt den Webseiten-Betreiber damit auch viel näher kennen, knüpft Sympatien und genießt einfach die Show. Toll, nicht?

Das ist nur ein Bruchteil von Ideen, die man mit AR-Websites umsetzen könnte. Es gibt viel Luft für Kreativität hier. Wenn du überzeugt und bereit bist, auf diesem noch unentdeckten Gebiet, zum Pionier zu werden, dann solltest du eine solche Platform unbedingt entwickeln. Du brauchst einen Baukasten (Builder) und eine kollaborative Plattform. Wenn du alles richtig machst, kommen die Nutzer ganz von allein.

Idee No.2 - AR Hacker Game

Wenn du ein Spieleentwickler bist und auf der Suche nach einem coolen Projekt bist, dann ist dieses hier viellicht das richtige für dich. - Spiele, die mit Computern, dem Programmieren, dem Sammeln und Teilen sowie Geld zu tun haben, sind immer gut. Ein gutes Hacker Spiel gab es, meiner Meinung nach, schon lange nicht mehr. Zeit das zu ändern.

Stell dir vor der Spieler nimmt die Rolle eines Programmierers ein. Seine Aufgabe ist es ein System aufzubauen und es am Laufen zu halten. Während er seine Todo-Liste abarbeitet und Features implimentiert, tauchen Bugs auf, die das System destabilisieren und den Absturz herbei führen (der das Game-Over bedeuten). Es muss schnell reagieren und diese Bugs fixen. Leider ist das nicht immer einfach, denn ein gelöster Bug kann unter Umständen zu vielen Bugs in anderen Bereichen des Systems führen (one bug has many bugs Beziehung). Und als ob das nicht schon genug wäre greifen andere Spieler sich gegenseitig an und battlen um den Highscore. Jeder möchte der beste Hacker und Programmierer sein. Gute Scores bringen dem Spieler nämlich verschiedene Vorteile (denk dir deine Rewards selbst aus^^).

Die Visuals des Spiels können verschieden sein. Mir schwebt z.B. ein virtueller Monitor vor, der sich um den Spieler herum befindet. Man kann sich also im Kreis drehen und herumschauen. Es gibt viele Heads-Up-Displays mit Bedienelementen und Informations-Pop-Ups. Auf dem Tisch oder dem Sofa ist genug Platz für Ablagen (Ordner, Papierkorb, Dateisystem, etc). Alles blinkt, grün, rot. Ladebalken füllen sich. Fenster gehen auf und zu. Bei feindlichen Attacken färbt sich das Operating System rot und bebt/wackelt. Feuerbälle fallen von der Decke herunter. - Werde kreativ. Man kann das ganze äußerst flippig und surreal gestalten, was zur Thematik auch gut passen würde.

Idee No.3 - Home Office Applikation

Die meisten von uns arbeiten. Dazu fahren wir täglich auf die Arbeit, um an unserem Arbeitsplatz präsent zu sein. Wenn du einen Bürojob ausübst, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass auch dein Unternehmen in den nächsten Jahren vermehrt auf Homeoffices setzt. Das bietet den Mitarbeitern mehr Fexibilität und durch die gewonnenen Freiheiten sind sie eher gewillt gute Leistungen zu bringen. Kurze Arbeitszeiten und Homeoffices bringen viel Mehrwert für ein Unternehmen (vor allem natürlich finanziell). Das haben auch einige Studien nachgewiesen.

Wen man von zuhause aus arbeitet, muss man dennoch in Kontakt mit seinen Arbeitskollegen bleiben. Text-Chats sind ein No-Go. Zwar haben wir Skype u.ä., aber das ist nicht gut genug, wie sich schnell herausstellt, wenn man es einmal im professionellen Einsatz ausprobiert. Genau an diesem Punkt kommt dein Einsatz!

Entwickle doch eine VR bzw. AR App mit der man im Büro sein kann, ohne wirklich dort zu sein. Deine Kollegen sollten als Avatare in einem virtuellen Raum versammelt sein. Per Headset kann man, in Echtzeit, miteinander kommunizieren. Per Brille kann man sich sehen. Und per Move-Controller kann man mit der virtuellen Welt interagieren. Man kann zu einem Whiteboard gehen, ein Stift nehmen und etwas zeichnen, was die anderen sehen, während man es audio-visuell erklärt. Ganz wie im echten Leben auch. Da man ohnehin eine VR-Brille auf hat, kann man auch den PC-Monitor Inhalt dort hinein projezieren, statt die Brille absetzen zu müssen, um am Computer zu arbeiten. Somit kann man einen ganzen Bürokomplex 3-dimensioanl nachbauen, in dem alle Mitarbeiter Platz finden und genau so arbeiten können, wie sie es im Büro vor Ort auch konnten.

Idee No.4 - Virtueller Gedankenpalast

Schon einmal eine einen Gedanken gehabt, den du eine Weile in deinem Kopf weiter gesponnen hast und konntest dich am Ende an keinen der Gedankenwege wieder erinnern? Nun, es gibt Möglichkeiten alles festzuhalten und zu ordnen. Eine solche Technik heißt "Gedankenpalast". Die Idee dahinter ist es, im Kopf einen Ort zu erschaffen und diesen mit Gegenständen zu befüllen. Es können ganz einfache Objekte sein, wie z.B. eine gemütliche Couch sein oder ein behaglicher Kamin - hauptsache du kannst dich gut an diese Gegenstände erinnert und sie lösen bei dir ein starkes Gefühl aus. Sobald man sich so einen Raum erdacht und ausgeschmückt hat, kann man Gedanken und Erinnerungen an die Gegenstände knüpfen. Wenn man sich später wieder daran erinnern möchte, geht man in sich, in seinen Raum, zu diesem einen Gegenstand und holt die Erinnerung wieder hervor.

Das alles komplett im Kopf zu machen erfordert langjährige Übung. Aber VR/AR könnte hier helfen! Erstelle eine Applikation, in der man sich so einen Gedankenpalast (Raum) visuell erschaffen kann. Möglicherweise gibts du dem User sogar die Möglichkeit dort Fotos, Audio-Aufnahmen oder kurze Textfetzen zu hinterlegen. Je mehr Möglichkeiten der User hat desto besser. Du musst es schaffen, dass er in deiner Applikation sehr viel Zeit verbringt, denn dann wird er sich unweigerlich Sachen merken und sich auch ohne deine App daran erinnern können. Damit hätte die App ihren Zweck herrvorragend erfüllt.

Idee No.5 - AR Wellness Erfahrung in Therme, Bad und Hotel

Oder wie fändest du einer Wellness-Anlage bzw. einem Hotel, bei dem dir ein persönlicher Assistent jederzeit zur Verfügung steht, um dir die Möglichkeiten der Einrichtung zu erleutern? Der Assistent kann ein Chatbot oder eine richtige 3-dimensionale Projektion sein. In einem Hotel führt er dich von der Rezeption bis auf das Zimmer. In einer Therme begleitet er dich durch die Umkleide bis in die Anlage. Alle Türen und Schränke, auf deinem Weg, werden voll automatisch für dich entsperrt, angemeldet und reserviert. Er hilft dir auch deinen Tag in der Wellness-Einrichtung sinnvoll zu verplanen und ahand deiner Einwände oder Zustimmungen, lernt der Assistent dich schon nach kurzer Zeit richtig gut kennen, sodass seine Vorschläge perfekt mit deinen Wünschen harmonieren.

Angenommen du befindest dich in einer Sauna, und hast keine Ahnung welchen Aufguss du besuchen solltest oder du weißt nicht wie die Zutaten, die bei einem Aufguss an die Gäste verteilt werden, anzuwenden sind. Prompt steht dir per App ein Assistent zur Verfügung der dir, in 3D, alles vorführt.

Auch an der Hotelbar kann dir der Assistent die Getränke und Speisen (und wohlmundende Kombinationen aus beidem) empfehlen. Du kannst die Gerichte, auf dem Tisch vor dir platzieren und begutachten, noch bevor du sie bestellt hast.

Der Chatbot antwortet auch auf alle deine Fragen zu therapeutische Behandlungen, wie z.B. Moorbehandlungen, genauso kompetent wie ein angestellter Mitarbeiter, da der Bot den Zusammenhang der Unterhaltung versteht und auf die Erfahrungen mit anderen Gästen zugreift.

Viele Menschen sind allein und meiden es gut besuchete Plätze zu ersuchen. Sie fühlen sich einfach nicht wohl dabei, da sie sich nicht in ihrer gewohnten Komfortzone befinden. Doch auch Singles, kann ein solcher Assistent helfen, denn er merkt diesen Umstand auch ganz von allein, an deinem Verhalten, deinen Bestellungen und deinen Aktionen. Der Assistent wird dich so gut er kann unterhalten. Mit ihm kommst du an interessante Informationen zu allen Themen und führst Gespräche über die Gott und die Welt, und wenn du es wünschst, wird er dir sogar einen Schubs in die richtige Richtung zu einer Person geben, die sich in gleicher Situation befindet wie du.

Als Stammgast sieht man in Wellness-Bereichen oft andere Menschen, die sich nicht auskennen und daher etwas tun, was so nicht erlaubt oder verpönt ist. Ein Assistent wird jeden Neuling vor solchen Dingen rechtzeitig warnen und mit Tips unterstützen. Es liegt dann an dir, diese Hinweise zu befolgen oder zu ignorieren und es drauf ankommen zu lassen.

Ein Assisten merkt sich alle Verhaltensprofile mit denen er zu tun hatte und erkennt auch einen wiederkehrenden (Stamm)Gast. Aber auch für die Betriebsleitung ist solch ein virtueller Mitarbeiter von großem Wert, denn anhand der gesammelten und interpretierten Daten, die er erstellt, kann der Betreiber seinen Service anpassen und auf jeden Gast, wenn nötig, einzeln zuschneiden. Speißen und Getränke, aber auch Zeremonien die keinen Absatz machen, werden so schnell erkannt und können entweder durch passenderes Marketing gepusht oder durch Alternativen ersetzt werden.

Man kann diese Idee noch viel tiefer und weiter denken, aber das überlasse ich ab jetzt dir, wenn du dieses ambitionierte Projekt, mit Elementen des Machine Learning, verwirklichen willst und kannst.

Idee No.6 - AR Space verkaufen

Diese Idee klingt am absurdesten, aber ich finde sie hat das meiste Potential! Ich erzähle dir einmal kurz die Vorgeschichte, wie ich auf diese Idee kam (ganz gleich obwohl ich weiß, dass ich sicherlich nicht der erste bin, dem es in den Sinn kam).

Ich hatte einmal, für ein paar Monate, bei einem ortsansässigen Bestatter angeheuert (frag mich bitte nicht warum). Dieser Bestatter hatte ein Projekt, das "Ruhewald" hieß. Ziel war es Bestattungen vom gewöhnlichen Friedhof in den Naturwald zu verlagern. Warum? Ganz einfach: zum einen gibt es auf Friedhöfen nur eine begrenzte Anzahl an Liegeplätzen, zum anderen sucht der gemeine Bestatter immer neue Wege, um sich an der schmerzlichen Trauer seiner Mitmenschen zu bereichern. Verkauft wird an Menschen, die im Einklang mit der Natur leben möchten/wollten oder ökologisch engagiert sind. Auch Menschen mit kleinerem Portemonnaie werden gern angesprochen, denn die Bestattung im Wald ist (im Basispaket) um einiges günstiger als am Friedhof. - Unter uns gesagt, kostet diese Art von Beisetzung nur einen zweistelligen Euro-Betrag, nämlich den für die Urne. Der Platz im Wald ist kostenfrei. Aber selbst im kleinsten Basispaket, werden mehrere Hundert Euro abgerechnet, die teils an den Bestatter und teils in die Gemeidekasse fließen. - Jedenfalls habe ich dabei das erste mal gesehen, wie man mit Luft echtes Geld verdient. Man verkauft Nichts gegen Geld, so einfach! Der Wald gehört niemandem! Niemand kann die Welt privatisieren, dennoch haben Länder und Gemeinden genau das getan. Der gerissene Bestatter, bei dem ich arbeitete, war mindestens genauso schlau. Er ging zu der Gemeinde und überzeugte diese ihm zu erlauben, in einem Waldstück Löcher zu graben und dort Urnen aus 100%-ig ökologisch abbaubaren Materialien zu verbuddeln (von wegen öko oder abbaubar). Diese Dienstleistung lässt sich der Bestatter üppig honieren und die Gemeinde erhält einen ~30%-igen Abschlag. Der Wald bleibt gedüngt, der Bestatter satt und die Gemeinde poliert ihr Image auf; und für Staatsausgaben ist der eine oder andere Euro ja auch nicht verkehrt. Win-Win.

Diese Idee und Umsetzung ist nicht neu, aber sie funktioniert, und zwar umso besser, je weniger Konkurenz da ist. Und auf dem Gebiet der Werbung im Virtuellen Raum gibt es noch gar keine Konkurenz, weil es so ein Geschäftsfeld noch nicht einmal gibt! Mit ein wenig gut kalkuliertem Risiko, könnte man in einigen Jahren, ein überaus erfolgreicher Markführer sein.

Alles was du dafür tun musst ist die Ärmel hochzukrämpeln und auf Tuchfühlung mit Papa Staat gehen! Es ist sicherlich nicht leicht so eine gewagte Platform aufzubauen: du benötigst eine App in der ein Nutzer Werbeanzeigen erstellen und schalten kann. Diese Anzeigen könnten nach Standort, Maß und Interaktivität abgerechnet werden. Näher am Zentrum? - Aufpreis. Größere Fläche/Volumen? - Aufpreis. Nicht nur Text, sonder Bilder, ein Video oder sogar Buttons und Links? - Aufpreis! Die aufgegebenen Anzeigen werden also mit deiner Platform erstellt, von dir aufgenommen, evaluiert, gelistet, gehostet, abgerechnet und online gestellt. Du bist Herr über alle Instanzen. Das einzige was dir nicht gehört ist der Raum. Aber schließlich hat der Bestatter, aus meiner Geschichte, auch kein eigenes Waldstück. Er hat nur eine Idee, bei der er als Vermittler das Geld einstreicht...

Jeder Nutzer mit einem AR fähigen Endgerät kann diese Virtuellen Anzeigen/Anzeigetafeln dann sehen und mit ihnen interagieren. Du musst nur noch deine Gemeinde davon überzeugen, um die Exklusiv-Vertriebsrechte zu bekommen. Warum? Weil theoretisch jeder eine Anzeige in deiner Stadt platzieren kann, ganz ohne Erlaubnis von irgendjemandem. Das ist nicht verboten. Aber wenn du eine Abmachung mit der Gemeinde hast, die das Gebiet auf allen Ebenen kontrolliert, kannst du gegen deinen Konkurenten gerichtlich vorgehen. Bekommst du von einer Gemeinde die ganze Stadt und nicht nur einen Teil, dann umso besser. In diesem Fall wird jeder deiner zukünftigen Konkurenten den Virtuellen Space bei dir mieten. Ganz wie die Telefon-Leitungen bei der Telekom früher, oder die Bahnnetze der Deutschen Bahn - nur ist es bei dir virtuell und nicht physisch!


Wie du siehst gibt es viele interessante Wege um in in Zukuft zu leben, zu arbeiten und Geld zu verdienen, vorausgesetzt meine Prognosen treffen zu. 😅 Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Mach dir Gedanken. Jetzt schon, denn später ist vielleicht zu spät!

Schlagworte wie Big Data, Robotik, Nanotechnik und Bitcoins, mit denen wir heute nur herum jonglieren, um zu zeigen wie gebildet und up-to-date wir sind, werden in den nächsten Jahren ihre eigentliche Bedeutung erst offenbaren. Noch wissen wir gar nicht welche Anwendungen all die o.g. Konzepte in Zukuft finden werden. Derzeit sind es allenfalls laute Buzzwords. Aber es geht eben schnell voran. Die Auswirkungen dieser neuen Ära sind noch nicht in vollem Maße ersichtlich. Und ich nenne es mit Nachdruck die 'neue Ära', da die derzeitige Entwicklung tatsächlich den Beginn eines radikalen Umbruchs darstellt, den die meisten heute noch auf die leichte Schulter nehmen oder belächeln, ihn aber besser nicht unterschätzen sollten, schließlich wollen wir uns alle im neuen Zeitalter gut positionieren!